„Wo liegen die Daten?“
Im Haus. Die KI und die Sprachmodelle laufen in Ihrer eigenen Infrastruktur. Keine Falldaten verlassen die Klinik, keine Verarbeitung bei Dritten.
KlinikDoc liest die vorhandenen Unterlagen eines Falls und entwirft daraus Formulare und Berichte. Jedes Feld mit Quellenangabe und Konfidenz. Ihre Ärztinnen und Ärzte prüfen und geben frei.
Gemeinsam mit einem deutschen Universitätsklinikum entwickelt. Im Einsatz bei der Anschlussheilbehandlung.
Formulare binden ärztliche Zeit.
Der Reha- und AHB-Antrag, Verlegungs- und Befundberichte: Routine-Bürokratie, die am Patienten vorbei entsteht.
Entlassungen verzögern sich.
Unvollständige oder späte Anträge verlängern die Verweildauer und blockieren Betten für die nächste Aufnahme.
Die Angaben sind über viele Quellen verstreut.
Arztbrief, Verlaufsdokumentation und Pflegedoku müssen von Hand zusammengetragen und ins Formular übertragen werden.
Die Qualität schwankt.
Fehlende Felder, unterschiedliche Scores, uneinheitliche Formulierungen, je nachdem, wer gerade dokumentiert.
KlinikDoc liest die Unterlagen und füllt das Formular aus. Ihr Team wählt ein Feld an, und die Textstelle, aus der es stammt, wird im Dokument markiert. Das Beispiel zeigt einen AHB-Antrag, dasselbe Prinzip trägt jedes andere Dokument.
Antrag auf Anschlussheilbehandlung
EntwurfSehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, wir berichten über den o. g. Patienten, der sich zur stationären Aufnahme am 12.06.2026 in unserer Klinik vorstellte. Bei Zustand nach Implantation einer Hüftendoprothese rechts verlief die postoperative Mobilisation komplikationslos. Radiologisch zeigt sich ein regelrechter Sitz der Prothese. Wir empfehlen zunächst eine Teilbelastung des rechten Beins mit 20 kg für weitere vier Wochen. Ziel ist die selbstständige Mobilisation und die Wiederherstellung der Gehfähigkeit im Rahmen einer Anschlussheilbehandlung.
KlinikDoc liest die vorhandenen Unterlagen eines Falls aus Ihren Systemen: Arztbriefe, Verlauf und Pflegedokumentation.
Die KI extrahiert die relevanten Angaben und entwirft daraus das Zieldokument, ob Formular oder Bericht. Jedes Feld trägt einen Quellenverweis und eine Konfidenz von Hoch bis Niedrig.
Ihr ärztliches Personal prüft den Entwurf, korrigiert bei Bedarf und gibt frei. Die fachliche Verantwortung bleibt jederzeit beim Kliniker.
KlinikDoc ist gemeinsam mit einem deutschen Universitätsklinikum entstanden. Dort läuft es heute so: Der Einstieg ist ein Button im Fallmenü, das fertige Formular liegt am Ende im KIS. Dazwischen arbeitet KlinikDoc, im Kliniknetz.
Der Fall ist ohnehin geöffnet. Ein Button im Fallmenü öffnet KlinikDoc für genau diesen Fall. Kein separater Login, keine erneute Suche nach dem Patienten.
KlinikDoc holt sich die Unterlagen des Falls aus dem KIS und der Dokumentenablage und erstellt daraus den Entwurf. Die Software läuft dabei im Kliniknetz, die Daten bleiben im Haus.
Im Webinterface steht der Entwurf Feld für Feld, mit Quelle und Konfidenz. Ihr Team korrigiert, was zu korrigieren ist, und übernimmt den Rest.
Mit der Übernahme landen die akzeptierten Inhalte auf der Formularseite des KIS, als vorausgefüllte Felder im gewohnten Werkzeug.
Dort wird weiterbearbeitet und freigegeben, wie bei jedem anderen Formular auch. Der Vorgang endet im KIS und nicht in einem fremden System.
Die Integration ist schlank, der Funktionsumfang nicht. Derselbe Weg trägt jedes strukturierte Dokument: Der Barthel-Index wird aus der Dokumentation berechnet, Indikationsgruppen und besondere Anforderungen werden vorausgewählt, Formulare, Scores und Checklisten entstehen in einem Zug. Weitere Dokumententypen kommen abgestimmt mit Ihrem Haus hinzu.
Bleiben wir nüchtern: Wir versprechen keine pauschalen Zeitersparnisse, sondern einen belegten Entwurf, den Ihr Team prüft und verantwortet. Den konkreten Effekt messen wir gemeinsam an Ihren eigenen Fällen.
Vor jedem KI-Projekt steht die Freigabe durch die IT. KlinikDoc läuft vollständig on-premise, in Ihrer eigenen Infrastruktur, deshalb sind die vier üblichen Fragen kurz zu beantworten.
Im Haus. Die KI und die Sprachmodelle laufen in Ihrer eigenen Infrastruktur. Keine Falldaten verlassen die Klinik, keine Verarbeitung bei Dritten.
Nichts ohne Freigabe. KlinikDoc liest die vorhandene Dokumentation und schreibt nichts eigenständig zurück. Übernommen wird erst, wenn Ihr ärztliches Personal den Entwurf freigegeben hat.
Das steht im Protokoll. Jede Version wird protokolliert. Jederzeit erkennbar, wer welchen Entwurf geprüft und freigegeben hat.
Keine Datenflüsse nach außen. Da die Verarbeitung im Haus bleibt, entsteht keine Übermittlung an Dritte. Der Betrieb fügt sich in Ihre bestehenden IT-Sicherheitsvorgaben ein.
KlinikDoc entsteht bei Digital Health Data Labs. Wir entwickeln KI für das Gesundheitswesen entlang echter Klinikprozesse, gemeinsam mit den Häusern, die damit arbeiten.

Nach seinem Informatik-Studium sammelte Laurin mehrjährige Erfahrung als Full-Stack Developer und verantwortet heute die gesamte technische Entwicklung.

Als erfahrener Rechtsanwalt bringt Mattias fundierte Expertise in DSGVO und Medizinprodukterecht ein, essenziell für sichere Software im Gesundheitswesen.

Tim hat Wirtschaftsinformatik studiert und verbindet technisches Know-how mit betriebswirtschaftlichem Verständnis für praxisnahe KI-Lösungen.
Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Haus und von dem Dokumentationsprozess, der bei Ihnen die meiste Zeit bindet. Wir melden uns kurzfristig für ein Demo-Gespräch zurück.
Lieber direkt? contact@dhdl.io